Staatsanwaltschaft Münster stellt Verfahren gegen Jasper gegen Geldbuße ein

Die Staats­an­walt­schaft Müns­ter stellt das Ermitt­lungs­ver­fah­ren gegen Die­ter Jas­per vor­läu­fig ein. Sie geht offen­sicht­lich davon aus, dass Jas­per jah­re­lang vor­setz­lich einen fal­schen Dok­tor­grad ver­wen­det habe, denn dies sei laut Wolf­gang Schweer von der Staats­an­walt­schaft Grund­la­ge des Ver­fah­rens.

Mit einer Zah­lung von 5000€ wird das Ver­fah­ren ganz been­det. Damit wür­de Jas­per aller­dings auch den vor­setz­li­chen Titel­miss­brauch ein­ge­ste­hen und sei­ne gegen­über der IVZ getä­tig­te Aus­sa­ge,

Die Über­prü­fung [eines von ihm beauf­trag­ten Ant­wals­bü­ros] hat erge­ben, dass der an der Frei­en Uni­ver­si­tät Teu­fen erlang­te Dok­tor­grad auf­grund des ‚Deutsch-Schweizerischen Abkom­mens über die Gleich­wer­tig­keit im Hoch­schul­be­reich‘ in Deutsch­land nicht aner­kannt wird.

wür­de sich, was den Inhalt des Prü­fungs­er­geb­nis­ses betrifft, als, sagen wir mal, unkor­rekt erwei­sen.


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