Guten Morgen

morgenkaffee

Nor­bert Bolz lässt im Inter­view wie­der sku­ri­le Phan­ta­si­en ab, nach denen das Inter­net kein Mas­sen­me­di­um ist und das Web 2.0 die Reli­gi­on ersetzt. War­um nicht gleich auch das Spül­mit­tel, das Spü­len schrän­ken Nerds doch sicher auch ein.

Wolf­gang Thier­se steht wei­ter in der Kri­tik wegen sei­ner Sitz-Blockade am 1. Mai.

Roman Polan­ski wen­det sich über einen Blog an die Öffent­lich­keit bezüg­lich der Mög­lich­keit sei­ner Aus­wei­sung an die USA. Dort äußert er sich aller­dings nur über sein eige­nes Rechts­ver­ständ­nis und das sei­ner Anwäl­te.

Ste­fan Nig­ge­mei­er behan­delt ein Kärt­chen der ARD für ihre Mit­ar­bei­ter, auf dem zehn gute Grün­de für den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Sen­ders geschrie­ben ste­hen sein sol­len. Nur sucht man die ver­geb­lich.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wenn man schon so ein alber­nes Kärt­chen für die Recht­fer­ti­gung sei­nes Jobs braucht, wie­vie­le braucht man dann erst für den Rest sei­ner Per­sön­lich­keit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

[Foto: Luc van Gent]

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