
In zu doof, zu alt, zu print kritisiert Kutter die Aufregung, die sich bei Teilnehmern der re:publica, deren Befindlichkeiten Rouven Ridder vor Ort beschreibt, wegen eines FAZ-Artikels über Blogger eingestellt hat. Er selbst macht eh um Bloggertagungen und die angeblich ganz wichtigen Blogs einen großen Bogen.
Burghard Müller-Ullrich beschreibt das Drama um den Führungsanspruch, das sich seiner Meinung nach im Cockpit des abgestürzten Flugzeugs abgespielt haben muss, in dem der polnische Ministerpräsident und viele andere starben.
Wirtschaftsexperten sehen das neue FDP-Steuerkonzept in DIE ZEIT nicht sonderlich rosig.
Jeff Jarvis schließt sich im Interview mit Die Welt dem Technik-Blogger Michael Arrington an, der gemeint hat, man solle im Internet nicht weiter versuchen, seinen Ruf zu verteidigen, sondern zugeben, dass man selbst und andere peinliche Seiten hat.
Und während ich mir die Frage stelle: Kann ich wohl öffentlich einen Vorteil daraus ziehen, wenn sich herausstellt, dass ich nicht so peinlich bin wie andere? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
[Foto: Luc van Gent]
