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Lesezeichen vom 29.08.2016

  • The Uber Killer: The Real Story of One Night of Ter­ror | GQ “On a Sat­ur­day evening in Feb­ru­ary, a 45-year-old Uber dri­ver and father of two named Jason Dal­ton got into his car, left his home near Kala­ma­zoo, Michi­gan, and began shoot­ing peo­ple. But the strangest, most unfath­omable thing about the night that Dal­ton killed and killed again is what he did in between.”

Guten Morgen

Morgenkaffee

Die Olymp­is­chen Spiele sind zuende, an mir ziem­lich vor­bei gegan­gen. Für Christoph Wolf ist “The dri­ver wronged the way” der sinnbildlich­ste Satz der Ver­anstal­tung.

Christof Siemes unkt, durch die hohen Kosten kön­nten die Par­a­lympics zusam­menges­tichen wer­den.

Gert Möbius hat ein Buch über Rio Reiser, seinen Bruder, veröf­fentlicht.

Und während ich mir die Frage stelle: Will jetzt wirk­lich jemand den Schluss aus den Olymp­is­chen Spie­len in Rio ziehen, man sollte sie nicht in ärmeren Gegen­den stat­tfinden lassen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 17.08.2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

Schon vor ein paar Tagen hat Clemens J. Setz über das Ver­schwinden von Den­nis Coop­ers Blog geschrieben. Man ist ja fast geneigt, was von dem zu lesen.

Wenn über Män­ner so geschrieben würde wie es über Frauen getan wird, es läse sich so.

Auf der Krim wird die poli­tis­che Lage mal wieder etwas aufge­heizter.

Und während ich mir die Frage stelle: Wozu hostet noch jemand ein ihm wichtiges Blog bei Google? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Lesezeichen vom 11.08.2016

Stoff und Schnaps

Lesezeichen vom 04.08.2016

How Homer became a Democrat

Lesezeichen vom 01.08.2016

  • Zeit online: Wir leben­den Juden | Cha­jms Sicht “Also, Petrowskaja und Grjas­nowa schreiben wirk­lich her­vor­ra­gende Texte, auch, aber nicht vor­rangig dafür, dass sie erst rel­a­tiv spät deutsch gel­ernt haben. Die sollte man lesen, bevor man sie pauschal in irgendwelche Töpfe schmeißt. Mir fehlt übri­gens in der Diskus­sion Alina Bron­sky, ger­ade für diejeni­gen, die glauben, von Autoren jüdis­cher Zuge­hörigkeit the­ma­tisch immer das­selbe zu lesen.<br><br>
    Ein Prob­lem habe ich allerd­ings mit dem Feuil­leton­be­griff des Intellek­tuel­len. Ich habe Per­so­nen ken­nen gel­ernt, die ich dem uni­ver­sitären Begriff des Intellek­tuel­len zurech­nen würde, nur kennt die außer­halb ihres Fach­bere­ichs kaum jemand, weil sie ihre Zeit nicht dafür hergeben wol­len, in Massen­me­dien aufzu­tauchen. Da wür­den Leute wie Haber­mas und Biller nicht unbe­d­ingt zuge­hören.”

Die Top10-Tweets des Julis

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